Ich habe einmal Anleitungen für eine Nagelfeilen-Hülle gefunden, die ich sehr begrüßt habe, denn ich habe auch nie eine Nagelfeile, wenn ich sie brauche und mag ‚freie‘ Nagelfeilen nicht in den Tiefen meiner Tasche suchen.
Ich bin keine richtige Stemplerin (obwohl ich gerne eine wäre ;-)), also habe ich sie mit meinen eigenen mit Filzern und etwas Feuchtigkeit gefärbten Taschentuch-Papieren gemacht, ich habe sie mit Collagen aus Magazinen gemacht und aus kaffeegefärbten, bekritzelten Zeitungspapier (s. zweites Foto).
Da ich 5 cm breites, transparentes Klebeband habe, habe ich die Hüllen schmal genug gemacht, um sie ganz mit dem Klebeband zu umkleiden. So sind sie stabiler und robuster in den Tiefen meiner Tasche ;-)
Es hat sehr viel Spass gemacht, die Nagelfeilen-Hüllen herzustellen und sie sind ein prima Präsent(chen) für beinahe jeden. Sogar Männer haben sie freiwillig genommen!
Am meisten gefällt es allen, wenn ich mein ganzes Angebot an Nagelfeilen-Hüllen ausbreite und jeder seine eigene wählen kann.
Links:
Nagelfeilen-Hülle (englisch)







Auf dem ersten Foto sieht man einen meiner Schals, aus einer Taschentuch-Bordüre gehäkelt, die ich aus einem Magazin hatte. Ich habe Acrylgarn dafür verwendet. Der zweite ist mit einer Handtuch-Bordüre gemacht, die ich aus einem anderen Buch habe. Und für den dritten habe ich erst einen ‚Mittelstreifen‘ gehäkelt, den ich dann mit einer selbst entworfenen Bordüre eingefasst habe.
Nachtrag: Ich fand diese Idee übrigens so clever, dass ich sie als Beitrag zum 




